ÜBER UNS

Unsere Gruppe hat sich im Sommersemester 2019 im Rahmen eines vom bologna.lab geförderten Q-Tutoriums an der Humboldt-Universität zusammengefunden. In einem kollektiven Prozess versuchten wir zunächst, uns über einen theoretischen Zugang – dem Lesen und Diskutieren von Texten und dem Gespräch mit Gastvortragenden – ein Bild davon zu machen, welche Herausforderungen sich heutzutage zivilgesellschaftlichem Engagement gegen Krieg stellen. Bereits zu diesem Zeitpunkt war uns klar, dass wir das Thema nicht nur im akademischen Rahmen behandeln wollen. Zwar arbeiteten wir auch im Wintersemester 2019/20 noch im Kontext der Universität, seitdem sind wir jedoch unabhängig.

Wir möchten über den akademischen Rahmen hinaus einen Dialog anregen, den wir mit unseren Texten eröffnen. Als Gruppe beschäftigen wir uns weiterhin mit den Fragen nach zivilgesellschaftlichem Engagement gegen Krieg in der Gegenwart und wollen dabei Forschung mit Aktivismus verbinden.

Wir laden die Leser*innen dazu ein, die gesammelten Texte zum Anlass zu nehmen, um mit uns in kritischen und konstruktiven Austausch zu treten oder an der weiteren Entwicklung unserer Vorhaben mitzuwirken.

© 2020

Antikrieg ist ein studentisches Projekt mit dem Ziel, Kriege und Gewalt zu analysieren, zu kritisieren und darüber zu informieren. Wir bieten gut recherchierte, antimilitaristische und pazifistische Texte, um Denkanstöße für das Engagement für den Frieden zu geben.

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